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Laufwerke
Warum begeben Sie sich nicht auf einen kleinen Spaziergang mit einem Kamel, das Ihnen die Geschichte vom nächsten Schritt erzählt: Die Geschichte des Laufens. Über die letzten 6 Jahre
hinweg haben sich mehr als 40 Wissenschaftler Innerhalb des interdisziplinären Forschungsprogramms „Autonomes Laufen“ mit dem Thema beschäftigt. „Laufwerke“ ist der Abschlussbericht dieses Forschungsprojekts.
„Laufwerke“ ist ein interaktiver Film. Als Zuschauer haben Sie die Möglichkeit, sich Ihren eigenen, auf Ihre persönlichen Interessen zugeschnittenen Weg durch die Welt des „Autonomen Laufens“ zu suchen. Sie können dabei dem Verlauf des Film folgen und auf Wunsch tiefer in die einzelnen Kapitel einsteigen oder Sie können sich „frei springend“ durch das material bewegenund über die Suchmaschine einzelne Bausteine gezielt ansteuern.
Die Informationen in „Laufwerke“ sind auf verschiedenen Ebenen angeordnet. Von einem allgemeinen, eher spielerischem Überblick gelangen Sie über vertiefende Filme und Interviews hin zu den Fachpublikationen der Wissenschaftler, die als *.pdf-Dateien vorliegen.
Konzept, Desgin, Programmierung: Kerstin Hoppenhaus, Antje Krutz,
Christian t. Remiger, Eugen Pflüger, R.M. Hochkönig
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Man sagt es gibt keine zwei identischen Schneeflocken. Mit völliger Leichtigkeit und unbändiger Gestaltungsfreude produziert die Natur endlose Formen und Variationen eines Themas. In einer Art life performance dehnt sich das Spiel mit der Variation aus auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Unsere ganze Welt ist durchgezogen davon.
Wie ist diese Kreativität möglich, diese endlosen Formen? Das Konzept, welches sich dahinter verbirgt, nennt man konstant variabel. Konstant variables design definiert den Prozess, nicht das Endprodukt.
breed 1.0 ist ein Werkzeug für konstant variables Design. Darin sind Grafiken keine statischen Produkte, sondern werden dynamisch erzeugt. breed 1.0 generiert Gestaltungsvorschläge, der Benutzer wählt aus, verändert die Regelsätze und somit die Form. Zu jeder Zeit lässt sich der Regelsatz in einem „Keim“ speichern, später wieder pflanzen und die Form „ernten“.
Konzept, Desgin, Programmierung: Eugen Pflüger
Engine L-Stystem: Joshua Davis, Branden Hall
Producer: Lynn Schmitz
Herstellungsleitung: Jürgen Klozenbücher
Projektleitung: Manfred Becker
Interaktiver Stadtplan von Stuttgart.
In Zusammenarbeit mit der Universität Atuttgart, Institut für Wohnen und Entwerfen.
Für gewöhnlich erleben wir die Stadt flüchtig. Die schnellen Fortbewegungsmittel Auto und Bahn dominieren unsere Bewegung in der Stadt. Sie legen den Fokus auf Start und Endpunkt der „Reise“. Das Dazwischen wird nur oberflächlich wahr genommen und verschwindet schnell aus unserem Gedächtnis. Auch die Tatsache, dass wir uns meist nur in unserem gewohnten Umfeld bewegen, trägt dazu bei, dass man lediglich ein lückenhaftes Bild von Stuttgart in seinem Kopf hat. Ziel ist es, den Menschen Stuttgart auf seine interessante Art näher zu bringen. Die Stuttgarter Wohnlandschaft wird sowohl informativ, als auch emotional präsentiert. „aufSCHNITT“ soll die Menschen dazu bringen sich für Stuttgart selbst, seine Architektur und seine Bewohner zu interessieren und sich mit der Stadtlandschaft auseinander zu setzten. Die Menschen werden aufgefordert, sich bewusster in der Stadt zu bewegen, wobei der Reiz der langsamen Fortbewegung vermittelt wird. Es wird ein neuer Blick auf das Thema Stadt eröffnet, der die städtische Vielfalt darstellt.
Konzept, Desgin, Programmierung: Caren Maria Jörß, Lars Müller, Patrick
Yong