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Stab
Buch und Regie: Andrea Roggon
Producer: Andrea Roggon, Hagen Schönherr, Daniellis Hernandez
Kamera: Hagen Schönherr, Petra Lisson
Steadicam: Hagen Schönherr
Montage: Julia Böhm, Andrea Roggon
Ton: Eduardo Cáceres Staackmann
Sound Design: Bastus Trump, Eduardo Cáceres Staackmann
Musik: Clangoin, Oliver Frick, Mirella Kern, Niko Lazarakopoulos, Thorsten Puttenat
Titeldesign/Artwork: Roland Matusek
Compositing: Holger Hummel, Martin Minsel
Technische Daten
Format: HD CAM
Länge: 87:52 Min
Sprache: spanisch
Untertitel: deutsch oder englisch
Synopsis
Eine Lüge die ich in meinem Leben so oft wiederholt habe, dass ich schon glaube dass es wahr ist? - "Ich bin frei."
Gesichter, Klänge, Stimmen... Eine Symphonie. Von der Suche nach dem persönlichen Glück in Havanna, wo die Menschen meinen, daß das, was sie suchen nur anderswo zu finden ist.
Kamera: Tampico & Willi Böhm
Montage: Katrin Reichwald
Producer: Julia Kaczmarek
Regie: Andrea Roggon
Originalton: Saa Schäfer
Mischung: Marcel Schechter
Übersetzung: Mariela Vivancos, Silvia Kuhn, Marion Baumann
Protagonisten:
Judita Zapatero, Enrique Grahl, Carlitos & Rosa Perez, Jorge Dispari & Marita la Turca, Florindo Brindis „el Cholo“, Salomo Glauser (Enriques Sohn)
Technische Daten:
Länge: 75 min.
Format: HD
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch
Inhalt:
Enrique und Judita leben im Tango ihren Lebenstraum. So wurden sie
2003 Tango-Vizeweltmeister in Buenos Aires. Untrennbar ist ihre
künstlerische Entwicklung im Tango mit der Arbeit an ihrer
Liebesbeziehung verbunden. Der Tango fordert sie jeden Tag aufs Neue
heraus sich der Wahrheit zu stellen. Diesem Kampf für einen ehrlichen
Weg in der Kunst und der Liebe ist dieser Film gewidmet.
Kamera: Sebastian Höhn
Schnitt: Kilian Schmid
Musik: Karol Obara
Produktion: Hannes Kalisch
Regie: Steffen Düvel
Dokumentarfilm (Ruanda)
Länge: 43 Minuten
Ein 43 Min.-Dokumentarfilm von Steffen Düvel
Entstanden als Diplomarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg
Synopsis:
"Nach einem Genozid glaubst du, Blumen würden nie wieder blühen, der See würde nie wieder so still daliegen, die Grillen würden nie wieder fröhlich zirpen. Du glaubst, Schönheit dürfte es nicht mehr geben." Aus: /Ein Leben mehr/ von Esther Mujawayo
Die Erlebnisse der Protagonisten während des Genozids 1994 in Ruanda haben sich unauslöschlich in ihr Gedächtnis eingebrannt. Ehemalige Nachbarn, sogar Freunde, traktierten sie und ihre Familien mit Macheten, Knüppeln, Äxten. Es galt, alle Tutsi in Ruanda zu töten. Jeder Hutu war über die Medien aufgefordert, sich zu beteiligen. Sie raubten, vergewaltigten; Töten geriet zum Alltagsgeschäft. Innerhalb 100 Tagen starben ca. 800.000 Menschen, etwa drei Millionen flohen. Kontrollinstanzen, die dem Treiben hätten Einhalt gebieten können, fehlten und die Vereinten Nationen verhielten sich weitgehend untätig.
Heute, 12 Jahre später, verlangt die Regierung von Opfern und Täter ein friedliches Miteinander. Täter sollen um Verzeihung bitten, Opfer verzeihen.
Dieser Film erzählt aus der Perspektive der Opfer, davon, wie sie mit ihren Erinnerungen umgehen und welchen Preis sie heute für ihr Überleben zu zahlen haben.