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Drehbuch/Regie: Stefan Mehlhorn
Schnitt: Andre`Nier
Kamera: Lars Drawert
Producer: Linda Kremer
Musik: Cornelius Renz
Ton: Robert Carstens
Protagonist: Walter Ruge
Inhalt:
Das Portrait über Walter Ruge mit dessen beeindruckender Lebensgeschichte, führt von Berlin über Moskau in das sibirische Igarka, zurück nach Berlin. Der 1915 geborene, jetzt über 90-jährige Mann, wurde von seinen Eltern 1933 aus Furcht vor den Nazis nach Moskau in die Sowjetunion geschickt. Dort arbeitete und lebte er, bis er 1941 durch die Geheimpolizei des Stalin-Regimes NKWD unerwartet verhaftet wurde. Unschuldig zu 10 Jahren Haft in den Arbeitslagern Omsk und Yermakovo verurteilt, kehrte er nach 25 Jahren im Exil nach Deutschland zurück. Gemeinsam mit Ruge begibt sich das Filmteam auf Spurensuche nach seiner Vergangenheit an den nördlichen Polarkreis Sibiriens.
Internet:www.ueberdieschwelle.de
Regie/Drehbuch: Silvana Santamaria
Producer: Laura Müller
Bildgestaltung: Maxim Kuphal, Silvana Santamaria
Montage: Robert Wellié
Ton: Rolf Mahnke
Sounddesigner: Andy Mühlschlegel
Musik: Rami Al-Regeb
Titeldesign: Chi-hun Wang
Protagonisten:
Melissa Kryezi, Mee Kanokwan, Ramize Huseni, Bobby Huseni, Arduan Huseni, Hajrije Huseni, Jana Krusha, Manfred Mayer, Werner Baumgarten
Internet:http://www.silvanasantamaria.de/
Kamera: Tampico & Willi Böhm
Montage: Katrin Reichwald
Producer: Julia Kaczmarek
Regie: Andrea Roggon
Originalton: Saa Schäfer
Mischung: Marcel Schechter
Übersetzung: Mariela Vivancos, Silvia Kuhn, Marion Baumann
Protagonisten:
Judita Zapatero, Enrique Grahl, Carlitos & Rosa Perez, Jorge Dispari & Marita la Turca, Florindo Brindis „el Cholo“, Salomo Glauser (Enriques Sohn)
Technische Daten:
Länge: 75 min.
Format: HD
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch
Inhalt:
Enrique und Judita leben im Tango ihren Lebenstraum. So wurden sie
2003 Tango-Vizeweltmeister in Buenos Aires. Untrennbar ist ihre
künstlerische Entwicklung im Tango mit der Arbeit an ihrer
Liebesbeziehung verbunden. Der Tango fordert sie jeden Tag aufs Neue
heraus sich der Wahrheit zu stellen. Diesem Kampf für einen ehrlichen
Weg in der Kunst und der Liebe ist dieser Film gewidmet.
Kamera: Sebastian Höhn
Schnitt: Kilian Schmid
Musik: Karol Obara
Produktion: Hannes Kalisch
Regie: Steffen Düvel
Dokumentarfilm (Ruanda)
Länge: 43 Minuten
Ein 43 Min.-Dokumentarfilm von Steffen Düvel
Entstanden als Diplomarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg
Synopsis:
"Nach einem Genozid glaubst du, Blumen würden nie wieder blühen, der See würde nie wieder so still daliegen, die Grillen würden nie wieder fröhlich zirpen. Du glaubst, Schönheit dürfte es nicht mehr geben." Aus: /Ein Leben mehr/ von Esther Mujawayo
Die Erlebnisse der Protagonisten während des Genozids 1994 in Ruanda haben sich unauslöschlich in ihr Gedächtnis eingebrannt. Ehemalige Nachbarn, sogar Freunde, traktierten sie und ihre Familien mit Macheten, Knüppeln, Äxten. Es galt, alle Tutsi in Ruanda zu töten. Jeder Hutu war über die Medien aufgefordert, sich zu beteiligen. Sie raubten, vergewaltigten; Töten geriet zum Alltagsgeschäft. Innerhalb 100 Tagen starben ca. 800.000 Menschen, etwa drei Millionen flohen. Kontrollinstanzen, die dem Treiben hätten Einhalt gebieten können, fehlten und die Vereinten Nationen verhielten sich weitgehend untätig.
Heute, 12 Jahre später, verlangt die Regierung von Opfern und Täter ein friedliches Miteinander. Täter sollen um Verzeihung bitten, Opfer verzeihen.
Dieser Film erzählt aus der Perspektive der Opfer, davon, wie sie mit ihren Erinnerungen umgehen und welchen Preis sie heute für ihr Überleben zu zahlen haben.
Drehbuch & Regie: Krishna Saraswati
Schnitt: Sascha Seidel
Kamera: Wolfgang Busch
Producer: Andreas Perzl
Musik: Roman Bunka, Florian Schiertz
Ton: Johannes Heider, Florian Knittel
Protagonisten: Charles D´silva, Wolfgang Schneider , Vivekananda Baba, Wolfgang Maier, Hans Keck , Narmada Saraswati
Synopsis:
DIE LEGENDE VON SHIVA UND PARVATI führt uns von einer kleinen Stadt in Deutschland in den Himalaja. Sie erzählt von Liebe und Hass, vom Leben und Sterben und vom Mut, den eigenen Weg zu gehen.