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  <title>www.filmakademie.de: Pressemeldungen</title>
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 <description>Presemeldungen der Filmakademie Baden-Württemberg GmbH</description><language>de</language><image>
  <title>www.filmakademie.de: Pressemeldungen</title>
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 <width></width><height></height><description>Presemeldungen der Filmakademie Baden-Württemberg GmbH</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 15:05:00 +0200</lastBuildDate><item>
 <title>7. PORSCHE INTERNATIONAL STUDENT ADVERTISING FILM AWARD:</title>
 <link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=387&#38;cHash=4c3c9a97ce</link>
<description>Vorhang auf für junge Kreative</description><content:encoded><![CDATA[
 <p class="bodytext">Ludwigsburg, 27. August 2010<br /><br />Sie sind wieder gefordert: Die Querdenker, die Geschichtenerfinder – die jungen Menschen, die in weniger als 90 Sekunden die Dinge auf den Punkt bringen können. Denn am <b>25. November 201</b>0 findet zum siebten Mal der <b>PORSCHE AWARD</b> als internationaler studentischer Werbefilmpreis an der Filmakademie Baden-Württemberg statt. Bis Mitte Juli waren junge Kreative aus aller Welt aufgerufen, sich mit ihren Spots am PORSCHE INTERNATIONAL STUDENT ADVERTISING FILM AWARD zu beteiligen.<br /><br />Ihr Talent müssen die Werbefilm-Regisseure vor einer international besetzen Fachjury unter Beweis stellen, die aus allen Bewerber-Filmen eine „Shortlist“ der zehn besten Beiträge wählt. Zur Jury gehören der bekannte deutsche Schauspieler Ralph Herforth und der renommierte Bildgestalter Jörg Schmidt-Reitwein. Aber auch Werbefachleute wie François Chilot von Les Producers, Paris, der die Jury leiten wird, und Lyndy Stout von „shots“ (DVD und Fachzeitschrift für Werbespots), London, sowie Michael M. Maschke von Saatchi &amp; Saatchi, Frankfurt am Main.<br /><br />Ins Rennen um einen der Geldpreise in Höhe von 3.911 Euro, 2.911 Euro und 1.911 Euro des Hauptsponsors Porsche – in Anlehnung an den Klassiker 911 des Stuttgarter Sportwagenherstellers – sowie um den Sonderpreis „World Wide Wings“ von Co-Sponsor germanwings gehen in diesem Jahr insgesamt 96 Werbespots aus 17 Nationen. Spitzenreiter bei den Einreichungen ist nach wie vor Deutschland mit 41 Werbespots, dicht gefolgt von den Niederlanden mit 21 Spots sowie Singapur mit 9 Werbefilmen. Darüber hinaus konkurrieren Studierende von europäischen Filmhochschulen aus der Schweiz, Schweden, England, Israel, Irland, Polen oder Serbien um die begehrten Preise. Aber auch aus den USA, Australien, Südafrika, China, Indien und Nigeria wurden Spots nach Ludwigsburg geschickt.<br /><br />Die zehn Shortlist-Kandidaten werden auf Einladung der Filmakademie Baden-Württemberg und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, am 25. November 2010 zur Preisverleihung in Ludwigsburg erwartet. Erst beim offiziellen Festakt im Studio 2 der Filmakademie werden die Nominierten erfahren, wer eine der wertvollen Auszeichnungen mit nach Hause nehmen kann. Wie in den Jahren zuvor hat sich wieder ein bunt gemischtes Publikum aus Vertretern der internationalen Werbe- und Filmindustrie sowie der Industrie und Wirtschaft angekündigt. Für die Teilnehmer ist der Wettbewerb damit nicht nur eine Gelegenheit, ihre Ideen mit den Mitstreitern auszutauschen, sondern auch ihr kreatives Potenzial vor etablierten Werbeprofis zu zeigen und bereits erste Kontakte zu knüpfen. Zudem verlegt das internationale Werbefachmagazin “shots” die 10 Shortlist-Filme auf DVD.<br /><br /><b>PORSCHE INTERNATIONAL STUDENT ADVERTISING FILM AWARD 2010</b><br /><br /><b>Einreichfrist</b><br />09. Juli 2010 – Verlängerung bis 16. Juli 2010<br /><br /><b>Verleihung</b><br />25. November 2010<br /><br /><b>Veranstalter und Veranstaltungsort</b><br />Filmakademie Baden-Württemberg<br /><br /><b>Projektleitung</b><br />Olivia Sülter: ad-award@filmakademie.de<br /><br /><b>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</b><br />Fenja Schnizer: presse@filmakademie.de<br /><br /><b>Moderation</b><br />Anna Henckel-Donnersmarck: www.annahd.net<br /><br /><b>Maximale Filmlänge</b><br />90 Sekunden<br /><br /><b>Sprache</b><br />Originalsprache, englische Untertitel<br /><br /><b>Preisgeld</b><br />1. Platz: 3.911 Euro, 2. Platz: 2.911 Euro, 3. Platz: 1.911 Euro<br /><br /><b>„World Wide Wings” Sonderpreis</b><br />Fluggutscheine des Co-Sponsors germanwings<br /><br /><b>Hauptsponsor</b><br />Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart<br /><br /><b>Weitere Partner</b><br />germanwings, Köln<br />Stadt Ludwigsburg<br />Bakery Films, Filmproduktion GmbH, Hamburg<br />nestor Hotel Ludwigsburg<br />shots, Internationale Werbefilmpublikation (DVD und Magazin), London</p>
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<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:05:00 +0200</pubDate>
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<title>Filmakademie Baden-Württemberg beim 11. Deutschen Nachwuchsfilmpreis FIRST STEPS Awards 2010:</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=386&#38;cHash=e8ae95d31d</link>
<description>Preise für Beste Kamera und Abendfüllende Spielfilme gehen nach Ludwigsburg</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Ludwigsburg, 25. August 2010<br /><br />Großer Auftritt für den Filmnachwuchs bei der Verleihung der First Steps Awards gestern Abend in Berlin (24.08.2010): Von insgesamt 6 vergebenen Preisen konnten die Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg zwei Awards mit nach Hause nehmen. Bildgestalter Yoshi Heimrath gewann in der neu geschaffen Kategorie „Sonderpreis Kamera“ den First Steps Award in Höhe von 5.000 Euro für die Kameraführung des 90-Minüters „Shahada“. Und Jungregisseur Oliver Kienle räumte den mit 25.000 Euro dotierten First Steps Award in der Kategorie „Abendfüllende Spielfilme“ für seinen Diplomfilm „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“ ab.<br /><br /><b>Yoshi Heimrath </b>konnte sich in der Kategorie <b>„Sonderpreis Kamera“</b> gegen fünf weitere Mitbewerber durchsetzen und erhielt dafür den&nbsp; FIRST STEPS Award in Höhe von 5.000 Euro in Form von KODAK-Filmmaterial. Der junge Kameramann überzeugte die Jury mit seiner Bildgestaltung des Episodenfilm <b>„Shahada“</b> von Burhan Qurbani (Regie).&nbsp; „Yoshi Heimraths Kamera zieht uns mitten hinein in die Schicksale der Protagonisten von Shahada&quot;, urteilte die Jury. „Heimrath gelingt es, dem medial bis zur Erschöpfung auserzählten, großstädtischen Berlin wieder neues Leben einzuhauchen. In keinem Moment ist spürbar, dass es sich um eine studentische Arbeit handelt. Hier arbeitet jemand auf einer ganz sinnlichen Ebene und erzeugt Bilder, die gleichzeitig schön sind und wehtun – und immer emotionalisieren“. „Shahada“ war bereits Anfang des Jahres als Überraschungskandidat im Wettbewerb der Berlinale zu sehen und erzählt die Geschichte von drei Berliner Muslimen, deren Wege sich in der Moschee des aufgeklärten islamischen Geistlichen Vedat kreuzen. Im Laufe des Films geraten die drei jungen Leute in Krisen, die ihre bisherigen Werte und Glaubensvorstellungen ins Wanken bringen. „Shahada“ wurde produziert von bittersuess pictures in Koproduktion mit der Filmakademie Baden-Württemberg und dem ZDF, Das kleine Fernsehspiel, gefördert von Hessen Invest und der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.<br /><br /><b>Oliver Kienles</b> kraftvolles, dynamisches Jugenddrama <b>„Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“</b> kann mit dem mit 25.000 Euro dotierten First Steps Award seiner langen Liste an Auszeichnungen einen weiteren wertvollen Preis hinzufügen. Die Jury würdigte vor allem Kienles „versierten Umgang mit filmischen Mitteln (...) vom Beginn bis zur letzten Minute“, und betonte: „Das Drehbuch ist realitätsnah geschrieben, komplex und bemerkenswert gekonnt dramatisiert. Jacob Matschenz und Burak Yigit verkörpern die beiden &quot;Blutsbrüder&quot; mit einer selten gesehenen Lust am Spiel. Auf dieser Grundlage erzählt Oliver Kienle ein glaubwürdiges, nah am Lebensgefühl seiner Protagonisten orientiertes Stück Kino, ohne falsches Pathos, originell und makellos inszeniert“. „Bis aufs Blut“ ist die Geschichte der Freunde Tommi und Sule und ihren ungleichen Lebensvoraussetzungen: Unterschiedliche Zukunftsperspektiven, die erste Freundin, Drogenprobleme und Kleinkriminalität bringen die beiden Freunde vom Weg ab und lassen Lebensträume platzen. Aber allen Schwierigkeiten zum Trotz stehen die beiden immer wieder füreinander ein. “Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung” ist eine Koproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg und des SWR mit CP-Medien. Außerdem war das Drehbuch Diplomfilms bereits 2009 mit dem Thomas Strittmatter-Preis der MFG-Filmförderung Baden-Württemberg ausgezeichnet worden.<br /><br />Darüber hinaus gingen weitere Preise unter anderem an Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen &quot;Konrad Wolf&quot; Potsdam-Babelsberg (HFF), der Fachhochschule Augsburg und der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF).<br /><br />Ursprünglich waren zehn Filme von Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg ins Rennen um die diesjährigen FIRST STEPS Awards gestartet. Besonders schön aus der Sicht der Ludwigsburger Filmhochschule: Ihre Jungfilmer waren mit ihren Werken in allen sechs Kategorien nominiert, in denen die Awards vergeben werden. Insgesamt 28 Beiträge kämpften dort um die Gunst der Jury und Preisgelder in Höhe von 80.000 Euro.<br /><br />Insgesamt gingen für die diesjährige FIRST STEPS Awards-Runde 169 Filme von deutschsprachigen Filmhochschulen ein, darunter waren 99 Spielfilme, 40 Dokumentarfilme und 30 Werbespots.<br /><br />Der deutsche Nachwuchspreis FIRST STEPS, im Jahr 2000 als private Initiative der Filmbranche und Wirtschaft ins Leben gerufen, zeichnet nicht nur die besten Abschlussfilme deutscher Filmschulen aus. Er will auch neue Wege im Austausch von Erfahrungen und Informationen aufzeigen und bietet darüber hinaus dem Nachwuchs die Möglichkeit, Kontakte direkt in die Branche hinein zu knüpfen. So gibt die finanzielle Anerkennung den Preisträgern nach dem Studium die Möglichkeit, an neuen Projekten zu arbeiten. Seit 2004 werden sie dabei unterstützt von arrivierten Mentoren der Deutschen Filmakademie.<br />&nbsp;<br />Ausführliche Informationen zu den FIRST STEPS Awards, den nominierten und preisgekrönten Filmen sowie die vollständigen Jurybegründungen gibt es im Internet unter <a href="http://www.firststeps.de" target="_blank" >www.firststeps.de.</a></p>
<p class="bodytext"><b>Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung</b><br />Spielfilm (Diplom Szenischer Film) 109 Min.<br />Drehbuch/Regie: Oliver Kienle<br />Producer: Jonathan Hild, Verena Monßen<br />Executive Producer: Petra Opett<br />Bildgestaltung/Kamera: Moritz Reinecke<br />Montage/Schnitt: Patrick Eppler<br />Filmmusik: Johnny Klimek, Reinhold Heil<br />Szenenbild: Kobita Syed<br />Sounddesign: Basis Berlin<br />Ton: Marc Wesemann<br />Kostüm: Emilie Kohler<br />Maske: Marcela Barreto<br />Eine Gemeinschaftsproduktion der CP Medien AG, der Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) und des Südwestrundfunks SWR<br /><br /><b>Shahada</b><br />Regie: Burhan Qurbani<br />Buch: Olie Giec, Burhan Qurbani<br />Producer: Leif Alexis<br />Kamera: Yoshi Heimrath<br />Szenenbild: Barbara Falkner<br />Filmmusik: Daniel Sus<br />Schnitt: Simon Blasi<br />Redakteur: ZDF Burkhard Althoff<br />Produzenten: Susa Kusche, Uwe Spiller<br />Produziert von bittersuess pictures in Koproduktion mit der Filmakademie<br />Baden-Württemberg und dem ZDF „Das kleine Fernsehspiel“.<br />Gefördert von Hessen Invest und der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.<br /><br /></p>
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<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:43:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>34. Montréal World Film Festival 2010:</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=385&#38;cHash=91af04d820</link>
<description>Diplomfilm „Das Lied in mir“ von Florian Cossen im internationalen Wettbewerb </description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Ludwigsburg, den 13.08.2010<br /><br />„Das Lied in mir“ (AT: El Niño) von Florian Cossen, Regie-Diplomand an der Filmakademie Baden-Württemberg, ist einer der deutschen Kandidaten, die in den offiziellen Wettbewerb des Montréal World Film Festivals (26. August bis 6. September 2010) eingeladen wurden. Damit feiert der Film in Kanada seine Welturaufführung.<br /><br />An dem 110-minütigen Diplomfilm waren neben Florian Cossen eine ganze Reihe weiterer Filmakademie-Studierender bzw-Absolventen beteiligt, wie Elena von Saucken (Drehbuch), Matthias Fleischer (Bildgestaltung/Kamera), Fabian Maubach (Producer), Jochen Laube (Produktion teamWorx, Ludwigsburg) oder Philipp Thomas (Montage/Schnitt).<br /><br />„Das Lied in mir“ erzählt die Geschichte der 31-jährigen Maria (Jessica Schwarz), die in Südamerika auf ein lang gehütetes Familiengeheimnis stößt, dessen Ursprung in der Zeit der argentinischen Militärdiktatur verankert ist: Während eines Zwischenstopps in Buenos Aires hört Maria ein ihr eigentlich fremdes, spanisches Kinderlied. Sie erinnert sich sofort an den Text, obwohl sie eigentlich kein Wort der Sprache spricht. Verstört und aus der Bahn geworfen unterbricht sie ihre Reise und stolpert durch die Stadt. Von dort aus schildert sie ihrem Vater Anton (Michael Gwisdek) am Telefon das Erlebnis und die merkwürdige Faszination, die die Metropole auf sie ausübt. Zwei Tage später steht Vater Anton vor ihr und beichtet seiner Tochter, dass sie während der Militärdiktatur in Buenos Aires geboren und später von ihm und seiner Frau adoptiert und nach Deutschland geholt wurde. Es beginnt die gemeinsame Suche von Vater und Tochter nach Marias leiblichen Eltern, während Anton versucht, um jeden Preis zu verhindern, dass Maria die Umstände ihrer Adoption erfährt.<br /><br />Das Montréal World Film Festival ist neben dem Toronto International Filmfestival das größte Filmereignis Kanadas. Unterteilt ist das World Film Festival in 8 Sektionen. Der Hauptpreis, der Grand Prix of the Americas, wird im internationalen Wettbewerb vergeben. Zusätzlich wird das Festival von Symposien begleitet und hat einen großen Filmmarkt.<br /><br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.ffm-montreal.org" target="_blank" >www.ffm-montreal.org</a></p>
<p class="bodytext"><b>Das Lied in mir (AT: El Niño)</b><br />Spielfilm, 110 min.<br /><br />Drehbuch: Elena von Saucken, Florian Cossen<br />Regie: Florian Cossen<br />Kamera: Matthias Fleischer<br />Producer: Fabian Maubach<br />Produktion: teamWorx Ludwigsburg, Jochen Laube<br />Montage/Schnitt: Philipp Thomas<br />Szenenbild: Victoria Pedemonte, Melanie Wituschek<br />Kostüm: Susa Sasserath, Sandra Fink<br />Titeldesign: Felix Koziol<br /><br />Darsteller: Jessica Schwarz, Michael Gwisdeck, Rafael Ferro<br /><br />Produziert von teamWorx, Ludwigsburg in Koproduktion mit der Filmakademie<br />Baden-Württemberg und dem BR. Gefördert von der MFG Filmförderung.</p>
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<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:07:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>11. Deutscher Nachwuchsfilmpreis FIRST STEPS Awards:</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=384&#38;cHash=9a1579a824</link>
<description>10 Nominierungen für die Filmakademie Baden-Württemberg </description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Ludwigsburg, 26. August 2010<br /><br />Zehn Filme von Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg gehen ins Rennen um die diesjährigen FIRST STEPS Awards, die am 24. August 2010 im Theater am Potsdamer Platz in Berlin verliehen werden. Besonders schön aus der Sicht der Ludwigsburger Filmhochschule: Ihre Jungfilmer sind bei der elften Auflage des renommierten Nachwuchswettbewerbs mit ihren Werken in allen sechs Kategorien nominiert, in denen die Awards vergeben werden. Besonders stark vertreten sind vor allem die Studierenden der Abteilung Bildgestaltung/Kamera.<br /><br />So stammen in der neu geschaffenen Kategorie „Sonderpreis Kamera“ gleich drei der fünf nominierten Projekte von Studierenden der Filmakademie. Mit dabei sind Moritz Reinicke, Kameramann des Spielfilms „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“, Wolfgang Busch, der für die Bildgestaltung des Diplomfilms „Schwarz“ verantwortlich ist und außerdem Yoshi Heimrath, der den bereits vielfach ausgezeichneten 90-Minüters „Shahada“ fotografiert hat. In dieser Kategorie wird der FIRST STEPS Award in Höhe von 5.000 Euro in Form von KODAK-Filmmaterial verliehen. &nbsp;<br /><br />Die beiden Spielfilme „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“ und „Shahada“ konkurrieren auch noch in der Kategorie der „Abendfüllenden Spielfilme“ um den begehrten Nachwuchspreis: Hier sind die Jungregisseure Oliver Kienle („Bis aufs Blut“) und Burhan Qurbani („Shahada“) im Rennen um den mit 25.000 Euro dotierten First Steps Award. Kienles kraftvoller, dynamischer Diplomfilm wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Max Ophüls Preis 2010. In „Bis aufs Blut“ erzählt er von der Freundschaft von Tommi und Sule und ihren ungleichen Lebensvoraussetzungen: Unterschiedliche Zukunftsperspektiven, die erste Freundin, Drogenprobleme und Kleinkriminalität bringen die beiden Freunde vom Weg ab und lassen Lebensträume platzen. Aber allen Schwierigkeiten zum Trotz stehen die beiden immer wieder füreinander ein. “Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung” ist eine Koproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg und des SWR mit CP-Medien. <br /><br />Qurbanis Episodenfilm „Shahada“, der Anfang des Jahres bereits als Überraschungskandidat im Wettbewerb der Berlinale zu sehen war, erzählt die Geschichte von drei Berliner Muslimen, deren Wege sich in der Moschee des aufgeklärten islamischen Geistlichen Vedat kreuzen. Im Laufe des Films geraten die drei jungen Leute in Krisen, die ihre bisherigen Werte und Glaubensvorstellungen ins Wanken bringen. Das Leben ist es schließlich, das sie dazu zwingt, sich neu zu orientieren. „Shahada“ wurde produziert von bittersuess pictures in Koproduktion mit der Filmakademie Baden-Württemberg und dem ZDF, Das kleine Fernsehspiel und wurde gefördert von Hessen Invest und der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.<br />Drüber hinaus ist Animationsfilmerin Verena Fels mit „Mobile“ für den mit 10.000 Euro dotierten Kurzfilm-Award nominiert, während Regisseur Matthias Schwelm mit seinem Diplomfilm „Einmal im Herbst“ auf den mit 15.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie „Spielfilme bis 60 Minuten“ hoffen kann. <br /><br />Traditionell stark vertreten ist die Filmakademie in der Kategorie Werbespots: Mit „Held“ von Simon Ritzler und „FMX 2010: Only Human“ von Benjamin Swiczinsky kommen in diesem Jahr zwei der fünf nominierten Spots aus Ludwigsburg. Der FIRST STEPS Commercial Award ist mit 10.000 Euro dotiert. Und last but not least hat es Dokumentarfilmerin Saara Aila Waasner mit ihrem Diplomfilm „Frauenzimmer“ unter die fünf Nominierten für den mit 12.000 Euro dotierten Dokumentarfilmpreis geschafft. Sie stellt in ihrem Diplomfilm drei Prostituierte vor, die im ältesten Gewerbe der Welt bereits selbst zum „alten Eisen“ zählen. Der Zuschauer erhält Einblicke in außergewöhnliche Lebensgeschichten und den teilweise überraschend bürgerlichen Alltag dreier Berliner Frauen im fortgeschrittenen Alter, die ihr Geld mit Sexarbeit verdienen. Der Dokumentarfilm ist eine Royal Pony Film-Produktion für das ZDF/Das kleine Fernsehspiel in Zusammenarbeit mit der Filmakademie Baden-Württemberg.<br /><br />Der deutsche Nachwuchspreis FIRST STEPS, im Jahr 2000 als private Initiative der Filmbranche und Wirtschaft ins Leben gerufen, zeichnet nicht nur die besten Abschlussfilme deutscher Filmschulen aus. Er will auch neue Wege im Austausch von Erfahrungen und Informationen aufzeigen und bietet darüber hinaus dem Nachwuchs die Möglichkeit, Kontakte direkt in die Branche hinein zu knüpfen. So gibt die finanzielle Anerkennung den Preisträgern nach dem Studium die Möglichkeit, an neuen Projekten zu arbeiten. Seit 2004 werden sie dabei unterstützt von arrivierten Mentoren der Deutschen Filmakademie.<br /><br />Insgesamt gingen für die diesjährige FIRST STEPS Awards-Runde 169 Filme von deutschsprachigen Filmhochschulen ein, darunter waren 99 Spielfilme, 40 Dokumentarfilme und 30 Werbespots.<br />&nbsp;<br />Ausführliche Informationen zu den FIRST STEPS Awards und den nominierten Filmen gibt es im Internet unter <a href="http://www.firststeps.de" target="_blank" >www.firststeps.de</a>.</p>
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<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:47:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Eine ideale Plattform für die Künste:</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=383&#38;cHash=45ef4d40ff</link>
<description>Das internationale Festival Stage on Screen/Screen on Stage in Ludwigsburg</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">02. August 2010<br /><br />Ludwigsburg – Das Ziel des SOS-Festivals, die Kunstrichtungen Film, Musik, darstellende Kunst und Medien in ihrer ganzen Vielfalt zu präsentieren, ist aufgegangen. In einer bundesweit einzigartigen Konstellation veranstaltete die Film- und Medienfestival gGmbH zusammen mit der Filmakademie Baden-Württemberg, der Akademie für Darstellende Kunst (ADK) und den Ludwigsburger Schlossfestspielen vom 28. bis 31. Juli mitten in Ludwigsburg ein neuartiges Festival. Dabei wurde der neu gestaltete Akademiehof im Herzen Ludwigsburgs genauso mit einbezogen wie die umliegenden Gebäudekomplexe der Filmhochschule und der ADK.<br /><br />Das Experiment, ein Festival nicht nur für eine, sondern gleich für mehrere Kunstrichtungen zu entwickeln ist gelungen und soll nun weiterentwickelt werden. Unter dem Motto &quot;Music on Screen&quot; wurde in diesem Jahrbesonders die Bedeutung der Musik in Film und Theater hervorgehoben. Die beiden Künstler Wim Wenders und Irmin Schmidt stehen in hohem Maße für diese Verbindung. Beim Festival erzählte der Regisseur vor vollem Saal über sein neuestes Projekt, einen Tanzfilm über die Künstlerin Pina Bausch und stellte sich den Fragen des interessierten Publikums. Sein langjähriger Weggefährte, der Filmmusikers Irmin Schmidt, wurde am Samstagabend im Rahmen des Festivals mit einer großen Filmmusik-Gala der Schlossfestspiele geehrt.<br /><br />Dazu der künstlerische Geschäftsführer der Film- und Medienfestival gGmbH, Ulrich Wegenast: &quot;Wir stehen erst am Anfang der Entwicklung von Stage on Screen, aber das große Potential von SOS hat sich bereits bei dieser Ausgabe bestätigt. Das Festival ist eine interessante Mischung aus großen Namen und spannenden studentischen Projekten, die neue Aufführungspraktiken zwischen Medien, Theater und Musik erproben. SOS ist gleichermaßen Labor und Publikumsereignis für Ludwigsburg.“<br /><br />Aber auch der Veranstaltungsort mit dem Akademiehof und den umgebenden Hochschulen konnte für fruchtbare Synergien genutzt werden. Trotz des wechselhaften Wetters waren die Open Air-Veranstaltungen auf dem neu gestalteten Hof gut besucht, und auch das Programm stieß beim Publikum auf großes Interesse. Die ausverkaufte Eröffnungsveranstaltung musste zwar wegen Regens nach innen verlegt werden, doch die Besucher ließen es sich nicht nehmen, im Anschluss unter freiem Himmel die auf vier Leinwänden gezeigte crossmediale Performance &quot;Moments of Sound and Motion&quot; zu bestaunen.<br /><br />Durch den geschickten Einsatz der Technik und die Erprobung neuer Aufführungskonzepte wurde das Potential des neuen Hofes inmitten von Ludwigsburg voll ausgeschöpft. So wurden am Freitag- und Samstagabend die vier Teile von Richard Wagners &quot;Der Ring des Nibelungen&quot; in der furiosen Inszenierung von La Fura dels Baus auf großen Open-Air Leinwänden, die rund um den Akademiehof aufgebaut waren, parallel in einer Vierkanalprojektion gezeigt. Der jeweils passende Ton konnte über Kopfhörer individuell ausgewählt werden. Am Samstag gingen die zwei &quot;Ring&quot;-Nächte vor voll besetztem Platz unter idealen Wetterbedingungen zu Ende.<br />&quot;Die Ludwigsburger haben durch das Festival den neuen Akademiehof für sich entdeckt und erobert. Das SOS-Festival hat gezeigt, dass der Akademiehof zusammen mit der ihn umgebenden Film- und Theaterakademie ein einmaliges Ambiente und vielfältige Möglichkeiten für weitere Veranstaltungen bietet. Das Potential ist hier noch lange nicht ausgeschöpft&quot; meint Dittmar Lumpp, der kaufmännische Geschäftsführer der Film- und Medienfestival gGmbH.<br /><br />Informationen rund um das Festival finden Sie auf unserer Homepage <a href="http://www.stageonscreen.de" target="_blank" >www.stageonscreen.de</a>. Dort steht auch Bild- und Textmaterial zum Download bereit.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />&nbsp; <br />SOS wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und unterstützt von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.<br /><br />Partner sind Dinkelacker-Schwaben Bräu, C Major Entertainment und NH Ludwigsburg/NH Hoteles Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:03:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Startschuss für SOS - Festival of Performing Arts and Media:</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=381&#38;cHash=5187801240</link>
<description>Spannende Mischung aus Theater, Multimedia, Konzerten und Filmen </description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Ludwigsburg, den 28.07.2010<br /><br /><b>Am Donnerstag (29.07.2010) ist es soweit: Das internationale Festival of Performing Arts &amp; Media “SOS – Stage on Screen/Screen on Stage” startet mit einer großen Eröffnungsgala in aufregende Festivaltage. Bis Samstag bietet sich dem Publikum ein Programm mit großen Namen, außergewöhnlichen Auftritten und eindrucksvollen Aktionen. Sollte das Wetter am Donnerstagabend nicht mitspielen, haben die Veranstalter ein Alternativprogramm im Studio 2 der Filmakademie Baden-Württemberg geplant. Bisher geht man allerdings davon aus, dass die Eröffnung wie im Programm vorgesehen Open Air stattfinden wird. </b><br /><br />Los geht es um 20:00 Uhr auf dem Akademiehof mit der Live-Vertonung von Alfred Hitchcocks „The Lodger“ (Der Mieter): Die Band von Filmakademie-Student John Gürtler wird den Stummfilm-Klassiker mit einer eigens komponierten Musik untermalen. Die drei Musiker und Komponisten John Gürtler, Moritz Baumgärtner und Samuel Halscheidt bespielen Hitchcocks ersten erfolgreichen Thriller mit viel Spannung, Spontaneität und Humor. Durch den Einsatz von Saxophonen und Gitarren, Orgelbass- und Effektpedalen, Schlagzeug und präparierter Perkussion rücken die drei Musiker diesen Film in ein neues modernes Licht.<br /><br />Die eigentliche Eröffnung von SOS – Stage on Screen/Screen on Stage startet dann um 21:30 Uhr. Die Ehrengäste Dr. Dietrich Birk, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg, Werner Spec, werden die Zuschauer begrüßen. Anschließend beginnt das Abendprogramm, das bereits einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage und Nächte bietet:<br /><br />In der crossmedialen Inszenierung „Moments of Sound and Motion“ vermischen sich musikalische Darbietungen mit Echtzeit-Animationen und Live-Visuals. Die Aufführung schlägt den Bogen von den Ursprüngen des Bewegtbildes der Laterna Magica bis zu den Showeffekten des 21. Jahrhunderts. Begleitet wird die Inszenierung von dem Pannon Quartett, das aus der europäischen Kulturhauptstadt Pécs im Südwesten Ungarns nach Ludwigsburg kommt. Die Mitglieder des Quartetts sind Musiker des Pannon Philharmonic Orchestra, das bereits an zahlreichen Filmmusik-Projekten beteiligt war. Anschließend werden die vier Musiker den Experimentalfilm „Make-Down“ des Filmakademie-Studenten Maurice Hübner mit einer eigens für die Eröffnung geschriebenen Komposition neu vertonen. Und der Maler Helge Leiberg lässt synchron zur Musik von DJ Release und Prof. Matthias Raue an der Violine mit Hilfe von zwei Overhead-Projektoren seine Live-Paintings entstehen. <br /><br />Bereits um 18:00 Uhr zeigt die Filmakademie Baden-Württemberg im Kino Caligari unter dem Motto „Sound on Screen“ einen Querschnitt herausragender Filme, in denen die Ton- und Bildebene eine ganz spezielle Verbindung eingehen. Parallel dazu haben die Besucher in der Filmgalerie die Gelegenheit, sich über die unterschiedlichen Wege der Filmmusikausbildung in Deutschland zu informieren: Prof. Ulrich Reuter von der HFF Konrad Wolf in Potsdam Babelsberg und Prof. Matthias Raue von der Filmakademie Baden-Württemberg diskutieren in einem Arbeitsgespräch die Lehrkonzepte ihrer Hochschulen. <br /><b><br />SOS - Festival of Performing Arts &amp; Media: 29. – 31. Juli 2010 in Ludwigsburg</b><br /><br />„Stage on Screen – Screen on Stage“ ist eine in dieser Form einmalige Veranstaltung, die Theater, Musik und Medien verbindet. Unter Federführung der Film- und Medienfestival gGmbH erarbeiten die Akademie für Darstellende Kunst (ADK), die Filmakademie Baden-Württemberg und die Ludwigsburger Schlossfestspiele erstmals gemeinsam ein Festivalprogramm.<br /><br />Auf der SOS-Homepage <a href="http://www.stageonscreen.de" target="_blank" >www.stageonscreen.de</a> finden Interessierte das komplette Programm sowie umfassende Informationen rund um das Festival. Wer sich akkreditieren oder für einen der Workshops anmelden möchte, schreibt eine Mail an kartenreservierung@festival-gmbh.de. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Filmakademie Baden-Württemberg – von Eiffelturm bis Traumfabrik</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=380&#38;cHash=3808aa1031</link>
<description>Die Teilnehmer für den 35mm-Workshop in Paris sowie für den Hollywood-Workshop in Los Angeles...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Ludwigsburg, 26.07.2010<br /><br />Die Teilnehmer für zwei hochkarätige internationale Workshops, die die Filmakademie Baden-Württemberg gemeinsam mit ihren Partnern ausrichtet, stehen fest: Nach einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren können sich 12 Studierende über ein Ticket in Richtung „Traumfabrik Hollywood“ freuen. Und ein sechsköpfiges Team wird im Rahmen des 35mm-Workshops „fiction 35“ von Spätsommer bis Herbst 2010 einen 10-minütigen Film an der Pariser École supérieure de l’image et du son la fémis drehen.<br /><br />Der Workshop in Paris wird durch Baden-Württemberg STIPENDIEN für Filmproduktion der Baden-Württemberg-Stiftung ermöglicht, sechs der zwölf Teilnehmer am Hollywood Workshop Los Angeles treten die Reise ebenfalls als Träger des Baden-Württemberg STIPENDIUMS an. Die VGFmbH (Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken) mit Sitz in München beteiligt sich am Hollywood Workshop, indem sie die Programmkosten für sechs weitere Teilnehmer erstmals voll übernimmt. Die Anforderungen an die Bewerber waren hoch: Neben hervorragenden Sprachkenntnissen mussten sie besondere künstlerische Befähigung, sowie ein spezielles Interesse an der französischen bzw. an der amerikanischen Lebensart und Filmindustrie nachweisen.<br /><br />Im Rahmen des Hollywood-Workshop Los Angeles erhalten sechs besonders begabte Nachwuchstalente aus den Studiengängen Regie, Filmmusik, Drehbuch, Bildgestaltung/Kamera und Szenenbild das Baden-Württemberg STIPENDIUM für Filmproduktion der Baden-Württemberg Stiftung, sechs Studierenden aus dem Bereich Produktion eröffnet die VGF die Möglichkeit, bis zu vier Wochen im Zentrum der amerikanischen Filmindustrie zu verbringen. In diesem Jahr gehören zu den glücklichen Stipendiaten die Produktionsstudierenden Amelie Küster, Alena Jelinek, Dagmar Kalus, Joseph M’Barek, Pascal Nothdurft, Sebastian Sawetzki, die Regiestudenten Hanna Maria Heidrich, Christian Werner sowie Jill Schwarzer (Szenenbild), Marius Janz (Drehbuch), Markus Nestroy (Kamera), Maik Oehme (Filmmusik).<br /><br />Der Hollywood-Workshop findet im August 2010 an der University of California (UCLA) in Los Angeles statt. Ziel des vierwöchigen, aus Exkursionen, Vorträgen und Informationsveranstaltungen bestehenden Workshops ist es, die Studierenden mit der Arbeitsweise amerikanischer Studios vertraut zu machen. Der Studienplan wird von der renommierten amerikanischen Hochschule UCLA erarbeitet. Die Lehrkräfte kommen aus Studios, Produktionsfirmen, TV-Sendern und der UCLA.<br /><br />In Paris werden sechs Studierende am Drittjahresprogramm der fémis teilnehmen und einen 10-minütigen Film realisieren. Das Team hatte sich geschlossen um die Teilnahme am 35mm-Workshop „fiction 35“ beworben. Das Konzept sieht vor, die Bildgestalterinnen Christina Heeck und Julia Hönemann direkt in den französischsprachigen Unterricht an der La fémis zu integrieren. Eine große Chance für die beiden Studentinnen, denn nicht nur in Fachkreisen gilt die Pariser Filmhochschule als eine der herausragenden Ausbildungsstätten in der klassischen 35mm-Technik. Regisseur Maurice Hübner sowie Drehbuchautorin Kerstin Laudascher und Producerin Anna-Luise Dietzel werden in Paris von Dozenten der La fémis betreut, agieren aber weitgehend selbständig. Das studentische Team wird vervollständigt durch den Editor Christoph Gripentrog.<br /><br />„Die beiden Workshops in Hollywood und Paris sind mit ihren weltweit renommierten Top-Dozenten für die Filmakademie Baden-Württemberg wichtige Bausteine ihrer internationalen Ausrichtung. Dazu zählen neben diesen beiden Highlights selbstverständlich auch studentische Austauschprogramme mit Filmhochschulen in Kanada, Tschechien, Israel, Polen, der Türkei oder den Niederlanden, sowie die Masterclass Ludwigsburg/Paris“, erklärt der Direktor der Filmakademie, Prof. Thomas Schadt. „Für die Studierenden ist ein Auslandsaufenthalt zudem eine einmalige Gelegenheit, andere Arbeitsbedingungen kennen zu lernen und sich mit einer nicht immer vertrauten Mentalität und Kultur auseinanderzusetzen.“<br /><br />Die Teilnahme an beiden Workshops sowie deren Finanzierung erfolgt durch Stipendien der Baden-Württemberg Stiftung sowie durch die VGFmbH, München. Thomas Schadt: „Mit der Baden-Württemberg Stiftung haben wir einen verlässlichen Partner. Ihre Förderung versetzt uns im Bereich der internationalen Programme in die Lage, den Studierenden wichtige Angebote zu machen, die den Studienplan ungemein positiv ergänzen. Besonders freut mich in diesem Jahr das stark ausgeweitete Engagement der VGF im Hollywood Workshop, das besonders den Studierenden des Bereichs Produktion zu Gute kommt.“<br /><br />„Wir freuen uns sehr, dass unsere jungen Filmemacher dank der großzügigen Unterstützung beider Partner erneut Erfahrungen jenseits der vertrauten Filmakademie machen können“, so Thomas Schadt weiter. „Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass gerade Auslandsaufenthalte enorm dabei helfen, den Blick zu öffnen und neue Horizonte zu erschließen.“<br /><br />Weitere Informationen unter:<br /><br />www.bw-stipendium.de</p>
<p class="bodytext">www.bwstiftung.de.</p>
<p class="bodytext">Bildunterschrift 1:<br />Die Teilnehmer des Hollywood-Workshop 2010. V.l.n.r.<br />Thomas Lechner (Zentraler Herstellungsliter Filmakademie BW), Markus Nestroy (Bildgestaltung/Kamera), Maik Oehme (Filmmusik), Pascal Nothdurft (Produktion), Dagmar Kalous (Produktion), Joseph M'Barek (Produktion), Amelie Küster (Produktion), Gil Schwarzer (Szenenbild), Marius Janz (Drehbuch), Alena Jelinek (Produktion), Sebastian Swaetzki (Produktion).<br />Foto: Filmakademie BW<br /><br />Bildunterschrift 2:<br />Die Teilnehmer von Fiction 35: V.l.n.r.<br />Christina Heeck (Bildgestaltung/Kamera), Christioph Gripentrog (Montage/Schnitt), Anna-Luise Dietzel (Producerin), Kerstin Laudascher (Drehbuch), Maurice Hübner (Regie), Julia Hönemann (Bildgestaltung/Kamera).<br />Foto: Filmakademie BW<br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:43:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>„Music on Screen“:</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=379&#38;cHash=d8a7ad2f4d</link>
<description>Die Musik spielt die Hauptrolle beim diesjährigen Stage on Screen/Screen on Stage-Festival</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Unter dem diesjährigen Motto <b>„Music on Screen“</b> dreht sich beim SOS-Festival vom <b>29. bis 31. Juli </b>alles um den Bereich Musik an der Schnittstelle von Theater, Multimedia und Film. Neben bekannten Namen wie <b>Irmin Schmidt, Wim Wenders und La Fura dels Baus </b>werden eine Vielzahl von speziell zu diesem Anlass entwickelte Musiken und Produktionen geboten, darunter die einzigartige crossmediale Inszenierung <b>„Moments of Sound and Motion“</b>, live vertont von dem <b>Pannon Quartett aus Pécs</b>, oder die vierteilige Freiluftinstallation und Performance <b>„Rest Area“</b> von Studierenden der ADK. Dazu kommen Filme mit herausragenden Filmmusiken wie <b>„Palermo Shooting“ </b>(mit einer Einführung des Regisseurs Wim Wenders und des Komponisten Irmin Schmidt), Workshops, Podiumsdiskussionen und die große Filmmusikgala zu Ehren von <b>Irmin Schmid</b>t.<br /><br />Das von der Film- und Medienfestival gGmbH in Zusammenarbeit mit der Filmakademie Baden-Württemberg, der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg ADK und den Ludwigsburger Schlossfestspielen veranstaltete Festival Stage on Screen/Screen on Stage – International Festival of Performing Arts &amp; Media wird Ende Juli in Ludwigsburg stattfinden. 2010 liegt der Fokus auf der Musik. Unter dem Motto „Music on Screen“ werden Filmemacher, Medienschaffende, Musiker, Theaterleute und Regisseure, aber auch Studierende und interessierte Laien das Thema in seiner Vielschichtigkeit in Workshops, Podiumsgesprächen und Präsentationen ausloten und mit verschiedensten Darbietungen unterhalten.<br /><br />In der Kreativregion Stuttgart und Ludwigsburg hat sich schon seit Längeren eine aktive (Film-)Musik-Szene etabliert. Diese zu vernetzen und auch überregional bekannt zu machen, hat sich das SOS-Festival auf die Fahnen geschrieben. So lädt am Samstag die Film Commission, die MedienInitiative und das Popbüro im Rahmen des SOS-Festivals zum Empfang „Film trifft Musik“ ein. Komponisten treffen auf Filmproduktionen, Tonstudios auf Werbeagenturen, der Nachwuchs auf die Kreativwirtschaft. Beim <b>Podiumsgespräch „Filmmusik-Bekenntnisse“ am Samstag, 31. Juli 2010</b>, werden Einblicke rund um die Arbeit erfolgreicher Filmkomponisten wie dem Stuttgarter Filmmusiker Heiko Maile („Die Welle“) ermöglicht. Zudem stellen sich zwei der renommiertesten Filmmusik-Ausbildungsstätten in Deutschland, die HFF „Konrad Wolf“ Potsdam Babelsberg und die Filmakademie Baden-Württemberg, vor und erläutern ihre Ausbildungskonzepte.<br /><br />&nbsp;„Das SOS-Festival ist ein weiterer Höhepunkt in der baden-württembergischen Kulturszene. Der neuartige Ansatz, getragen von Kreativität und Innovation, hat uns überzeugt. Deshalb war die Baden-Württemberg Stiftung gerne bereit, in diesem Jahr das Festival zu unterstützen“, sagte Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung.<br /><br /><b>Auch für Nicht-Fachbesucher gibt es ein reichhaltiges Angebot:</b><br />Im Akademiehof werden zur Eröffnung am Donnerstag, 29. Juli, Filme wie<b> Alfred Hitchcocks „The Lodger“</b> live vor großem Publikum vertont. Darauf folgt die <b>crossmediale Inszenierung „Moments of Sound and Motion“</b>,&nbsp; zu der eigens ein Ensemble mit vier Musikern aus der europäischen Kulturhauptstadt Pécs im Südwesten Ungarns nach Ludwigsburg kommt. Die Mitglieder des <b>Pannon Quartetts</b> sind Musiker des Pannon Philharmonic Orchestra, das bereits an zahlreichen Filmmusik-Projekten beteiligt war. Und der <b>Maler Helge Leiberg lässt synchron zur Musik von DJ Release und Prof. Matthias Raue</b> an der Violine mit Hilfe von zwei Overhead-Projektoren seine <b>Live-Paintings</b> entstehen.<br /><b><br />Freitags</b> schließt sich <b>ab 14 Uhr</b> auf dem Akademiehof die <b>Open Air-Performance „Rest Area“ der ADK</b> an, eine wahrhaft „platzergreifende“ Aktion. Am <b>Freitag und Samstag ab 22 Uhr </b>wird dann Wagners <b>„Ring des Nibelungen“</b> in der avantgardistischen Inszenierung von <b>La Fura dels Baus</b> gleichzeitig und parallel auf vier Leinwände projiziert, wobei der jeweilige Ton per Kopfhörer individuell empfangen werden kann.<br /><br />Und zum Abschluss veranstaltet das SOS-Festival zusammen mit den Schlossfestspielen eine große <b>Filmmusikgala</b> der Ludwigsburger Schlossfestspiele zu Ehren von <b>Irmin Schmidt</b>. Bekannte Musiker wie Greg Cohen und Markus Stockhausen werden ebenfalls speziell für SOS erstmalig und (vermutlich) einmalig Filmmusiken Irmin Schmidts interpretieren. Regisseur Wim Wenders wird dabei die Laudatio halten.<br /><br />Das Programm sowie weitere Informationen rund um das Festival, zu Akkreditierungen, Preisen und Workshops finden Sie auf <a href="http://www.stageonscreen.de" target="_blank" >www.stageonscreen.de</a></p>
<p class="bodytext">Journalisten können sich in der Rubrik „Presse“ bis zum 21. Juli 2010 kostenlos online akkreditieren. Dort steht auch Bild- und Textmaterial zum Festival zum Download bereit.<br /><br />SOS wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und unterstützt von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.<br /><br />Partner sind Dinkelacker-Schwaben Bräu, C Major Entertainment und nH Ludwigsburg/nH Hoteles Deutschland.<b><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</b></p>
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<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Hamburg Animation Award 2010:</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=378&#38;cHash=e76e49a415</link>
<description>Preise für Animationsfilm-Talente der Filmakademie Baden-Württemberg</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Ludwigsburg, 06. Juli 2010<br /><br />Der Hauptpreis des siebten Hamburg Animation Awards geht nach Ludwigsburg. Gestern (05.07.2010) konnte Angela Steffen, Diplomandin des Instituts für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg, für ihren Abschlussfilm „Lebensader“ den mit 5.000 Euro dotierten Preis in Schmidts Tivoli in Hamburg entgegennehmen. Damit setzte sich die junge Animationsfilmerin gegen 110 Mitbewerber aus sechs Ländern durch. Gleich doppelten Grund zur Freude hatte darüber hinaus das Team Jacob Frey und Harry Fast, ebenfalls Studierende des Animationsinstituts. Sie gewannen für ihren Kurzfilm „BOB“ den mit 3.000 Euro dotierten 2. Preis sowie den Publikumspreis im Wert von 888 Euro.<br /><br />Die Vision eines Kindes ist es, die Angela Steffen in ihrem poetischen 2D-Animationsfilm „Lebensader“ entwirft. Fabian Erlinghäuser, Chef-Animationsdesigner des für den Oscar nominierten Trickfilms „Brendan and the Secret of Kells“, hob in seiner Laudatio für Angela Steffen besonders deren ganz eigene Ausdrucksart hervor: „Angela Steffen hat für sich einen Stil gefunden, beherrscht ihre Formensprache und hat etwas Gewichtiges in leichter und schöner Form mitzuteilen“, zitierte er aus der Begründung der Jury.<br /><br />Die 1979 geborene Angela Steffen absolvierte von 2001 bis 2002 eine Ausbildung zum Animationsdesigner an der animation–school (SBB) in Hamburg, an das sich bis 2009 das Studium der Animation am Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg anschloss. In dieser Zeit hat Angela Steffen eine sehr persönliche und darüber hinaus poetische Handschrift entwickelt, die in ihrem Diplomfilm „Lebensader“ einen besonderen Grad an Reife und Ausdruckkraft erreicht.<br /><br />Die beiden Animationsfilm-Studierenden Jacob Frey und Harry Fast erzählen in ihrem witzig-überraschenden 3D-Animationsfilm „BOB“ die Geschichte eines Hamsters, der in seinem Laufrad eine schöne Hamsterdame verfolgt — und am Ende eine böse Überraschung erlebt.<br /><br />Mit dem Hamburg Animation Award 2010 zeichneten die Handelskammer und die animation-school-hamburg (SBB) zum siebten Mal den nationalen und internationalen Trickfilmnachwuchs aus. Absolventen von Akademien und Hochschulen aus sechs Ländern hatten sich mit ihren Abschlussarbeiten beworben, die die Jury nach den Kriterien “Style und Story” bewertete. Neben den drei von den Filmakademie-Studierenden gewonnenen Preisen gab es noch zwei weitere Awards zu gewinnen: Den dritten Preis in Höhe von 2.000 Euro erhielten Studierende der dänischen Trickfilmschmiede „The Animation Workshop Viborg“ für ihren Animationsfilm “Out of a Forest”. Und der Länderpreis Frankreich, ebenfalls im Wert von 2.000 Euro, ging an “9 vies” von der „Bellecour Ecoles d’art et d’infographie 3D“ in Lyon.<br /><br />Weitere Infos: www.hamburg-animation-award.de<br /><br /><b>Lebensader, 6 Min.</b><br />Regie/Animation: Angela Steffen<br />Kreative Beratung: Ged Haney<br />Animation Assistant: Conrad Tambour<br />Producer: Sinje Gebauer, Claudia Krüger<br />Color Art: Angela Steffen, Conrad Tambour, Eva Reusch, Dominique Geisler<br />Musik: Clangoin.com<br />Sounddesign: Andy Mühlschlegel<br /><br /><b>BOB</b><br />Regie: Jacob Frey<br />Filmmusik: Karol Obara<br />Sounddesign: Marc Manzo<br />Animation: Jacob Frey und Harry Fast<br />Producer: Anna Matacz<br />Sprecher: Tom Zahner<br />Technical Directing: Michael Lederhuber und Handrik Panz</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>20. Deutscher Kamerapreis:</title>
<link>http://www.filmakademie.de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=377&#38;cHash=5dfd2b5912</link>
<description>Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg unter den Gewinnern</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Ludwigsburg, den 28.06.2010<br /><br />Zum 20. Mal sind am Sonntagabend (27.06.2010) Kameraleute sowie Cutterinnen und Cutter mit dem renommierten DEUTSCHEN KAMERAPREIS geehrt worden. Beachtlich aus Sicht der Filmakademie Baden-Württemberg: Drei der insgesamt acht Preisträgerinnen und Preisträger kommen von der Ludwigsburger Filmhochschule. Filmakademie-Diplomand <b>Patrick Eppler</b> überzeugte in der Königs-Kategorie Kinospielfilm mit seinem Schnitt des Sozialdramas „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“ (Regie: Oliver Kienle). Darüber hinaus wurde die Produktion „Am anderen Ende“ (Regie: Philipp Döring) gleich zweimal mit dem Preis geehrt, der als bedeutendste Auszeichnung der Branche in Deutschland gilt: So konnte sich Absolvent <b>Leonard Lehmann</b> über den Kamerapreis in der Kategorie „Kurzfilm“ freuen, während Diplomand <b>Sven Kulik</b> den mit 5.000 Euro dotierten „Förderpreis Kurzfilm“ für hervorragende Leistungen im Schnitt erhielt.<br /><br />Gleich für seine erste Schnitt-Arbeit an einem Langspielfilm wurde Patrick Eppler ausgezeichnet, der ganz aktuell im März sein Diplom im Studiengang Montage/Schnitt an der Filmakademie erhielt. Sein Diplomfilm „Bis aus Blut – Brüder auf Bewährung“ thematisiert unter der Regie von Oliver Kienle die Probleme zweier Jugendlicher im Zuge des Erwachsenwerdens: Unterschiedliche Zukunftsperspektiven, die erste Freundin, Drogenprobleme und Kleinkriminalität bringen die beiden Freunde vom Weg ab und lassen Lebensträume platzen. Aber allen Schwierigkeiten zum Trotz stehen die beiden immer wieder für einander ein. Die Jury würdigte insbesondere Epplers Einsatz moderner Stilmittel, die im Zusammenspiel mit den Darstellern und der Inszenierung eine hohe emotionale Wirkung entfalteten.<br /><br />„Am Anderen Ende“ erzählt in atmosphärischer Dichte die Geschichte der Telefonseelsorgerin Marianne, die einfühlsam einsamen Menschen am anderen Ende der Leitung beisteht. Doch eines Nachts wird sie von ihren eigenen Problemen eingeholt und kann sich nicht länger hinter dem Telefon verstecken. Für die beste Kamera in diesem Kurzfilm wurde der Leonard Lehmann, Kameraabsolvent des Studienjahres 2009, ausgezeichnet: Der Film &quot;Am anderen Ende&quot; zeichne sich, so die Jury, unter anderem durch seine virtuosen Handkamerasequenzen aus. Darüber hinaus erhielt Sven Kulik, der bis 2008 im Studiengang Montage/Schnitt an der Filmakademie studierte, den von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen und von Panasonic gestellten Förderpreis in der Kategorie „Schnitt&quot; – ebenfalls für seine Leistungen im Kurzfilm &quot;Am anderen Ende&quot;.<br /><br />Und last but not least bekam Judith Kaufmann, Dozentin für Bildgestaltung/Kamera an der Filmakademie, als einzige Frau die Auszeichnung für ihre Kameraarbeit im Kinospielfilm „Die Fremde“.<br /><br />Die Nominierten des Deutschen Kamerapreises wurden im Jubiläumsjahr innerhalb einer einwöchigen Sitzungsperiode von Fachjurys ermittelt, denen renommierte Kameraleute, Editoren, Journalisten, Produzenten sowie Sendervertreter angehörten. 35 Bildgestalterinnen und Bildgestalter sowie Cutterinnen und Cutter konkurrierten in diesem Jahr um den Preis. Insgesamt waren 457 Produktionen im Rennen - so viele wie nie zuvor, teilten die Veranstalter mit. Der Preis wurde in diesem Jahr zum 20. Mal verliehen.<br /><br />Der DEUTSCHE KAMERAPREIS wird vom Verein Deutscher Kamerapreis e.V. ausgelobt.&nbsp; Verliehen wird der Preis in den sechs Kategorien Kinospielfilm, Fernsehfilm/Dokudrama, Fernsehserie, Kurzfilm, Bericht/Reportage und Dokumentation. Daneben konnten wieder zwei mit bis zu 5.000 Euro dotierte Förderpreise vergeben werden. <br /><br />Weitere Infos: www.deutscher-kamerapreis.de<br /><br /><b>Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung</b><br />Regie: Oliver Kienle<br />Buch: Oliver Kienle<br />Kamera: Moritz Reinecke<br />Schnitt: Patrick Eppler<br />Ton: Marc Wesemann, Christian Bornkessel<br />Producer: Verena Monssen, Jonathan Hild<br />Produktion: David Besecke<br /><br />Eine Gemeinschaftsproduktion der CP Medien AG, der Filmakademie Baden-Württemberg und des Südwestrundfunks SWR.<br /><br /><a href="http://www.bisaufsblut.com" target="_blank" >www.bisaufsblut.com</a></p>
<p class="bodytext"><b><br />Am anderen Ende</b><br />Regie: Philipp Döring<br />Drehbuch: Katharina Kress<br />Bildgestaltung/Kamera: Leonard Lehmann <br />Montage/Schnitt: Sven Kulik<br />Producer: Teymour Tehrani<br />Szenenbild: Mari-Liis Tigasson<br />Ton: Simon Wolf<br />Sounddesign: Miriam Voth<br /><br />Eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg in Koproduktion mit SWR, arte und dem br Bayerisches Fernsehen<a href="http://www.amanderenende.de" target="_blank" >.</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.amanderenende.de" target="_blank" >www.amanderenende.de</a></p>
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<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:44:00 +0200</pubDate>
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