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| deutscher filmpreis 2017:

DIPLOMFILM "24 WOCHEN" VIERFACH NOMINIERT

Erneuter großer Erfolg für den bereits vielfach ausgezeichneten Diplomfilm 24 WOCHEN: Wie heute bekannt wurde, erhielt das Drama vier Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2017.  

Regisseurin Anne Zohra Berrached wurde sowohl für die Beste Regie nominiert als auch, gemeinsam mit Carl Gerber, für die Kategorie Bestes Drehbuch. Hoffnungen auf eine LOLA können sich zudem Julia Jentsch für die Beste weibliche Hauptrolle und die Produzenten Melanie Berke, Tobias Büchner, Thomas Kufus (zero one film) in der Sparte Bester Spielfilm machen.
24 WOCHEN ist eine zero one film Produktion in Koproduktion mit dem ZDF/Das kleine Fernsehspiel und der Filmakademie Baden-Württemberg.  

Das Drama entstand als Spielfilm mit dokumentarischen Anteilen und handelt von der Entscheidung eines jungen Elternpaares über Leben und Tod ihres noch ungeborenen Kindes: Die schwangere Astrid (Julia Jentsch) lebt und liebt ihren Beruf als Kabarettistin mit Hingabe, während ihr Mann und Manager Markus (Bjarne Mädel) sie gelassen und gekonnt unterstützt. Doch als die beiden ihr zweites Kind erwarten, wird ihr sonst so durchgetaktetes Leben unerwartet aus der Bahn geworfen: Bei einer Routineuntersuchung erfahren sie, dass ihr Kind schwer krank ist. Im Staffellauf zwischen Diagnosen und Ratschlägen stößt ihre Beziehung an ihre Grenzen.  

Grund zur Freude hatten auch weitere Alumni der Filmakademie Baden-Württemberg:  

Rouven Resch und Teresa Renn (Torero Film) erhielten gemeinsam mit Gunter Hanfgarn eine Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für ihre Produktion NO LAND´S SONG. Der Film begleitet ein grenzübergreifendes musikalisches Projekt der jungen Komponistin Sara Najafi, das der iranischen Zensur trotzt.  

Gleich drei Nominierungen gingen an die Neuverfilmung des Märchens von Wilhelm Hauff DAS KALTE HERZ (Regie: Johannes Naber), darunter an Filmakademie-Absolvent Oli Biehler für die Beste Filmmusik.  

In der Kategorie Beste Kamera schließlich kann Frank Lamm eine von drei Nominierungen für die Künstlerbiografie PAULA über die Malerin Paula Becker (Regie: Christian Schwochow) verbuchen.