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Overheim

Martine-Nicole Rojina verbindet in ihrer transdisziplinären Arbeit Wissenschaft, Technologie, Musik und Kunst. Wir treffen sie in München an der Isar. Martine schlägt über ihre Halskette, an der ein kleines Stück eines Meteoriten hängt, eine Brücke zum Wandel und der Zeitlichkeit unserer Körper.

In einem sensorischen Deprivationstank (Floating) lauschen wir Martine in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein und begeben uns mit ihr auf eine innere Reise ins Ungewisse.

Allgemeine Infos

Genre: Dokumentarfilm, Science Fiction

Herstellungsjahr: 2022
Länge: 23:23 min.

Originalsprache: Deutsch , Englisch

Crew

Regie: Jouri Hoepfner
Bildgestaltung/Kamera: Larius Kieninger
Filmmusik: A.G. Cook, Deadcrow
Sounddesign: Jonathan Rösch
Ton: Jonathan Rösch
Schnitt: Bastian Faralisch
Animation: Eileen Kammer, David Sick
Szenenbild: Christina Mammes, Anna Vehres
Producer*in: Leon Harms
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
Kameraassistenz: Anian Krone
Musiker*in (Interpret): Schwäbisches Salonensemble
Interviewpartner*in: Martine-Nicole Rojina, Dr. rer. nat. Norbert Junkes, Thilo Ulbrich

Festivalteilnahmen

Bern Norient Festival 2023
Bochum blicke filmfestival des ruhrgebiets 2022
Peking Beijing International Shortfilm Festival 2022
Osnabrück Unabhängiges Filmfest Osnabrück 2022
Kaufbeuren Filmzeit Kaufbeuren 2022
Saarbrücken Max-Ophüls-Preis Filmfestival 2022

Auszeichnungen

Kaufbeuren Filmzeit Kaufbeuren 2022
Preis der Dokufilmzeit

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Staatsministerin für Kultur und Medien