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3. Studienjahr
Übersicht

Wintersemester 3. Studienjahr

Obwohl Studienanfänger beginnt man im Projektstudium Szenenbild im 3....

Sommersemester 3. Studienjahr

Das Sommersemester ist hauptsächlich der Projektarbeit vorbehalten. Die...

4. Studienjahr
Übersicht

Wintersemester 4. Studienjahr

Im 4. Studienjahr werden im Wintersemester das Fachwissen und die...

Sommersemester 4. Studienjahr

Auch das Sommersemester des 4. Studienjahres dient hauptsächlich der...

Wintersemester 3. Studienjahr

Obwohl Studienanfänger beginnt man im Projektstudium Szenenbild im 3. Studienjahr, da man das zweijährige Grundstudium überspringt.

Der Grundstein des Szenenbildstudiums an der Filmakademie Baden-Württemberg wird durch einen gemeinsamen Workshop mit Studierenden der Abteilung Bildgestaltung/Kamera gelegt.

Jeder Studierende erarbeitet anhand eines vorgegebenen Drehbuchausschnitts ein Konzept, das über die Charakterisierung der handelnden Personen und der Festlegung ihres spezifischen Umfeldes zum Entwurf eines Filmsets führt.

Es folgt die Visualisierung anhand von Skizzen, Modellen, Materialkollagen, Patinaproben und Storyboards. Die anschließende Ausarbeitung beinhaltet technische Zeichnungen, Auswahl der Requisiten und Kostüme, Koordination der Arbeitsabläufe sowie die Kalkulation.

Zum Abschluss wird ein ausgewählter Entwurf im Studio der Filmakademie realisiert, worin eigene Drehbücher verfilmt werden.

Alle zwei Jahre wird zum Semesterabschluss eine Exkursion in Filmstädte wie Berlin oder London durchgeführt.


Sommersemester 3. Studienjahr

Das Sommersemester ist hauptsächlich der Projektarbeit vorbehalten. Die Studierenden arbeiten dabei mit Kommilitonen anderer Abteilungen an ihrem ersten eigenen Projekt.

Ergänzend werden Seminare in Szenenbildanalyse, Kostümbild und Darstellungsmethodik, Stilanalyse und Werkberichte namhafter Szenenbildner/innen angeboten.

Filmgeschichtsvorlesungen und Seminare anderer Studienschwerpunkt stehen den Studierenden offen.


Wintersemester 4. Studienjahr

Im 4. Studienjahr werden im Wintersemester das Fachwissen und die Kooperationen zu anderen Studienfächern in Workshops vertieft.

Hierbei absolvieren die Studierenden den Setergänzungsworkshop und alle zwei Jahre einen Studiodesignworkshop.

Seminare u. a. in Darstellungsmethodik, Stilanalyse, Szenenbildgeschichte und Kamera & Licht werden angeboten.


Sommersemester 4. Studienjahr

Auch das Sommersemester des 4. Studienjahres dient hauptsächlich der Projektarbeit. Neben dem zweiten Semesterprojekt wird hier schon meist mit den Vorbereitungen des Diplomprojekts begonnen.

Der Workshop „Interactive Environments“ und die Seminare Szenenbildanalyse, Kostümbild und Darstellungsmethodik und Werkberichte müssen besucht werden.


Szenenbild 3
Wintersemester

Vorlesung und Entwurfskorrektur

Silke Buhr, Szenenbildnerin und leitende Dozentin des Studienschwerpunkts,...

Technische Zeichnungen / Kalkulation

Ein wichtiger Teil bei der Realisierung eines Sets ist die technische...

Maschinenkurs / Materialkunde / Patina

Maschinenkurs:  Die Studierenden der Abteilung Szenenbild absolvieren...

Storyboard

Das Seminar Storyboard ist in den Erstsemester- Workshop eingebunden. ...

Modellbau

Zur Präsentation und zur Planung des Entwurfs ist eine korrekte räumliche...

Setbau

Nach Auswahl des Entwurfs werden die Pläne noch einmal überarbeitet und...

Dreharbeiten

Nach der Setabnahme, dem finalen Einleuchten, der letzten Kostümabnahme und...

Exkursionen

Nach einem Semester voller Engagement in Workshops und Projekten geht es am...

Vorlesung und Entwurfskorrektur

Silke Buhr, Szenenbildnerin und leitende Dozentin des Studienschwerpunkts, hält Vorlesungen, die auf die jeweiligen entwurfsrelevanten Gegebenheiten eingehen.

Anhand von Aufgaben, die von Woche zu Woche ausgegeben und korrigiert werden, führen die Studierenden zu einem schlüssigen Entwurf. Aus den verschiedenen Konzepten wird eines in der finalen Präsentation zur Umsetzung im Studio ausgewählt.

 

 

 


Technische Zeichnungen / Kalkulation

Ein wichtiger Teil bei der Realisierung eines Sets ist die technische Zeichnung.

Zunächst werden Grundrisse, Ansichten und Schnitte per Hand aufs Papier gebracht. Schon bei dieser traditionellen Methode des Zeichnens kann man früh Schwierigkeiten im Bau erkennen und Lösungsansätze finden. Im weiteren Verlauf des Workshops werden die jeweiligen Entwürfe in einem CAD Programm gezeichnet. Hier entstehen zusätzlich zu Grundriss, Ansicht und Schnitt auch Perspektiven, Animationen und interaktive Plandateien.

Jede Studierende muss sein Set durchrechnen und beweisen, dass die Umsetzung im Budgetrahmen des Workshops durchführbar ist. Dazu wird ein Kalkulationstool auf Basis einer Excel-Tabelle verwendet.


Maschinenkurs / Materialkunde / Patina

Maschinenkurs: 

Die Studierenden der Abteilung Szenenbild absolvieren einen einwöchigen, von der BGHM zertifizierten Kurs, der sie berechtigt, an den stationären Maschinen in der Werkstatt zu arbeiten.

Materialkunde:
Hier werden die wichtigsten Materialien besprochen, die im Filmkulissenbau zum Einsatz kommen. Der Bereich Holz, speziell Plattenwerkstoffe, spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Verwendung von Kunststoffen und Textilien wird ebenso besprochen.

Baukunde:
Studiobauten werden an der Filmakademie mit speziellen Systemtafeln erstellt. Der Einsatz vom einfachen Wandbau bis zum Aufbau eines kompletten Studiosets wird durchgespielt. Angesprochen wird auch der Wandbau mit Rahmen und Plattenwerkstoffen. Der Kurs dient zur Vorbereitung des Workshops Szenenbild/ Kamera. in dem die Theorie direkt umgesetzt wird.

Oberflächenworkshop:
Im Zusammenhang mit dem Workshop Szenenbild/Kamera werden die Oberflächen der Entwürfe besprochen, Musterplatten erstellt und die Patina ausgearbeitet. Dabei werden die genauen Vorgehensweisen, bzw. eingesetzten Materialen festgelegt, damit für die Realisierung eine exakte Kostenermittlung und Zeitplanung vorgenommen werden kann.

 

 


Storyboard

Das Seminar Storyboard ist in den Erstsemester- Workshop eingebunden.

Nach der Vermittlung von Grundkenntnissen untersuchen Szenenbild- und Kamerastudierende anhand ihrer Modelle, welche Einstellungsmöglichkeiten die Entwürfe bieten. Die Ergebnisse werden in Storyboards festgehalten.


Modellbau

Zur Präsentation und zur Planung des Entwurfs ist eine korrekte räumliche Vorstellung sehr wichtig. Eine gute Methode zur Verdeutlichung räumlicher Zusammenhänge ist ein Modell, meist im Maßstab 1:20.

Zunächst als Arbeitsmodell gebaut, werden Größenverhältnisse, Oberflächen und Patina daran ausprobiert. Zur Endpräsentation werden die Modelle realistisch beleuchtet und fotografiert.


Setbau

Nach Auswahl des Entwurfs werden die Pläne noch einmal überarbeitet und Materialien bestellt. Unter Anleitung des Werkstattleiters bauen alle beteiligten Studierenden das Set im Studio der Filmakademie auf.

In dieser Phase werden die Studierenden durch einen Theatermaler weiter in die Geheimnisse der Oberflächengestaltung/ Patina eingeführt.

Angefertigte Rücksetzer oder Projektionen bilden Hintergründe für Fenster und Öffnungen.

Am Ende des Baus steht das Einrichten der entstandenen Räumlichkeiten mit Requisiten aus dem hauseigenen oder dem Fundus des SWR in Baden-Baden. Manche Requisiten werden auch in der Werkstatt hergestellt.

Das fertig eingerichtete Set wird ausgeleuchtet, bevor es kurz vor Drehbeginn zu einer finalen Setabnahme durch die Dozierenden kommt.

 

 


Dreharbeiten

Nach der Setabnahme, dem finalen Einleuchten, der letzten Kostümabnahme und einer Besprechung mit den Schauspielern steht den Dreharbeiten nichts mehr im Weg.

Jede Geschichte wird an einem Drehtag verfilmt, wobei alle Workshopbeteiligten auf immer wieder unterschiedlichen Positionen innerhalb des Teams beschäftigt sind. Nach jedem Drehtag liegt ein Umbau, bei dem das Set für die nächste Geschichte vorbereitet wird. Nach Ende der Drehzeit wird das komplette Set wieder abgebaut, die Requisiten zurückgebracht und es geht in die Nachbearbeitung der verschiedenen Geschichten bis am Ende sehr sehenswerte Kurzfilme entstehen.

Bei der abschließenden Präsentation werden die Entwürfe mit der Wirkung im fertigen Film verglichen und die Arbeit der Studierenden beurteilt.

 

 


Exkursionen

Nach einem Semester voller Engagement in Workshops und Projekten geht es am Ende des Wintersemesters alle zwei Jahre für alle Szenenbildstudierende auf Exkursion nach Berlin oder in eine andere europäische Filmmetropole, um sich von der Atmosphäre inspirieren zu lassen. Eingeplant sind Museumsbesuche zu Film-, Kunst- und Architekturthemen, Sichtungen von Zeichnungen und Modellen in den Filmarchiven, Studiobesuche und Werkberichte von Profis der Branche.

 

 


3. & 4. Jahr
Sommersemester

Content Lab Interactive Environments

Das Ziel des interdisziplinären Workshops ist die Auseinandersetzung mit...

Szenenbildanalyse

Anhand verschiedener Themenschwerpunkte wird das Szenenbild an...

Darstellungsmethodik II

Dieses Seminar vertieft die Grundlagen in der Entwurfsdarstellung und dient...

Werkberichte

Jedes Studienjahr laden wir erfahrene Szenenbildner/innen ein, die uns...

Kostümbild

Szenenbild und Kostümbild gehen in der Ausstattung eines Filmes eine enge...

Projekte

Der Fokus der Szenenbildstudierenden liegt auf den Projekten der Akademie....

Content Lab Interactive Environments

Das Ziel des interdisziplinären Workshops ist die Auseinandersetzung mit der Steuerung von Sensoren und deren funktionale Integration in mediale Erfahrungen. Basierend auf dieser Grundlage kann die Umsetzung z.B. in einer interaktiven Installation erfolgen.

 

 


Szenenbildanalyse

Anhand verschiedener Themenschwerpunkte wird das Szenenbild an unterschiedlichsten Beispielen in Filmausschnitten, Filmstils und Entwurfszeichnungen zusammengeführt und verglichen.

Dabei werden die jeweiligen technischen Möglichkeiten einbezogen, die Gestaltung innerhalb der Filmgeschichte verortet und einzelne Profis des Metiers hervorgehoben.


Darstellungsmethodik II

Dieses Seminar vertieft die Grundlagen in der Entwurfsdarstellung und dient gleichzeitig den Diplomanden/innen als letzte Vorbereitung ihrer Präsentation.


Werkberichte

Jedes Studienjahr laden wir erfahrene Szenenbildner/innen ein, die uns Einblick in ihre aktuellen Projekte geben und Fragen unserer Studierenden beantworten.

Auswahl der bisherigen Werkberichte:

Eve Stewart (The danish girl),
Marco Bittner Rosser (Only lovers left alive),
Hucky Hornberger (Die andere Heimat),
Matthias Müsse (Die vierte Macht),
Thomas Stammer (Unsere Mütter, unsere Väter),
Uli Hanisch (Cloud Atlas, Das Parfüm),
Sebastian Krawinkel (Anonymus),
Udo Kramer (Der Medicus),
Susanne Hopf (Whisky mit Wodka),
Christoph Kanter (Das weiße Band),
Christian Goldbeck (Krabat),
Götz Weidner (Gesamtwerk),
Susann Bieling (Nirgendwo in Afrika)


Kostümbild

Szenenbild und Kostümbild gehen in der Ausstattung eines Filmes eine enge Partnerschaft ein, deshalb bieten wir in einem Workshop Einblick in das Metier. Renommierte Kostümbildner/innen erläutern die Arbeitsabläufe des Departments und geben Hinweise zur Besprechung mit dem Regisseur, Umgang mit Schauspielern, Wirkung von Farben und Mustern, aber auch Kalkulation und Kostenüberwachung.

Die Studierenden entwerfen anhand eines Drehbuches die Kostüme der Hauptfiguren und visualisieren sie anhand von Zeichnungen oder Kollagen. Patina an Stoffen wird praktisch ausprobiert und die Studierenden erhalten eine kleine historische Einführung in die Kostümgeschichte im Rahmen eines Besuchs des Modemuseums Ludwigsburg.

 

 


Projekte

Der Fokus der Szenenbildstudierenden liegt auf den Projekten der Akademie. Dabei ist der Szenenbildner als Kopf des Art Departments ein wichtiger Bestandteil des Filmteams.

Für diese Filme erhalten die Studierenden eine Betreuung durch professionelle Szenenbildner/innen, die nach Abschluss der Arbeit eine Beurteilung erstellen. Die Benotung der Projekte erfolgt nach einer Präsentation vor den Dozenten der Abteilung.

Projektbeispiele finden Sie unter ….

 

 


Szenenbild 4
Wintersemester

Studiodesignworkshop

Ein weiteres Betätigungsfeld im Szenenbild ist das Entwerfen eines Looks...

Darstellungsmethodik

Das Seminar Darstellungsmethodik gibt den Studierenden die Möglichkeit ihre...

Setergänzungsworkshops

Im Wintersemester des zweiten Studienjahres findet der...

Stilanalyse oder Visual Research

Das Seminar befasst sich mit der „Recherche“  – genauer mit der Analyse...

Szenenbildgeschichte

DIE FILMBAUTEN IM KLASSISCHEN DEUTSCHEN STUMMFILM Nach einer kurzen...

Kamera & Licht

Neben dem Regisseur ist der Kameramann der wichtigste Partner beim...

Studiodesignworkshop

Ein weiteres Betätigungsfeld im Szenenbild ist das Entwerfen eines Looks für Studiosendungen, dabei spannt sich der Bogen von Talkshows bis zur großen Familienshow am Samstagabend bis zu Bühnen für internationale Events. In zweijährigen Rhythmus findet daher ein dreiwöchiger Workshop in Kooperation mit der Abteilung Motion Design statt.

Der Fokus liegt dabei auf der Einheit im Design des Studiobaus und der teilweise animierten Grafik.

Während die Motion Designer/innen Logo, Opening der Sendung und Title Design für die einzelnen Rubriken entwickelten, kreierten die Szenenbildner/innen ein homogenes Studioset mit diversen Spielorten und Einbindung multimedialer Flächen, Publikum und Bildinhalten.


Darstellungsmethodik

Das Seminar Darstellungsmethodik gibt den Studierenden die Möglichkeit ihre zeichnerischen Fähigkeiten zu verbessern. Von den Grundlagen des Zeichnens, über die Bildkomposition bis zur Vermittlung bestimmter Zeichenstile reichen die Inhalte dieses Seminars.

Perspektivische Kenntnisse werden hier ebenso vermittelt wie filmische Formate, Storyboardzeichnen oder schnelles Skizzieren.


Setergänzungsworkshops

Im Wintersemester des zweiten Studienjahres findet der Setergänzungsworkshop statt, bei der die drei Abteilungen Animation, Bildgestaltung/Kamera und Szenenbild vernetzt werden. In Gruppen erarbeiten die Studierenden aller drei Abteilungen einen Entwurf, der anhand einer Previsualisierung präsentiert wird.

Einer der drei Entwürfe wird im Studio der Filmakademie realisiert, gedreht und im Anschluss von Studierenden des Animationsinstituts digital bearbeitet. In den Vorbesprechungen, den Werkberichten der teilnehmenden Dozenten und beim abschließenden Resümee liegt der Fokus auf dem steten Kommunikationsfluss, der für die Zusammenarbeit und damit auch für ein gutes Ergebnis essentiell ist.

 

 


Stilanalyse oder Visual Research

 

Das Seminar befasst sich mit der „Recherche“  – genauer mit der Analyse von Originalen im Museum. Zentrale Frage ist: Welche Information können wir in Bildern lesen – unabhängig, ob sie der sogenannten Hochkultur (Kunstwerke) angehören oder etwa der Werbung, Politik etc.?  Dieser Vorgang des Recherchierens ist für die Arbeit im Szenenbild grundlegend.

Anhand von ausführlichen Referaten und präzise ausgearbeiteten Hausarbeiten wird untersucht, wie Bilder und ihre jeweiligen Kontexte entziffert und vermittelt werden können. Ziel des Seminars ist es demgemäß, Kunstwerke so zu analysieren, dass deren Ergebnisse für die Übersetzung in einer fiktiven Filmausstattung nützlich bzw. denkbar  wären.

 


Szenenbildgeschichte

DIE FILMBAUTEN IM KLASSISCHEN DEUTSCHEN STUMMFILM

Nach einer kurzen Einführung in die gesellschaftspolitische und kulturelle Situation in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts,wird in einer Überschau die deutsche Filmproduktion zu jener Zeit eingehender untersucht.

Anhand von drei Einzelbeispielen (DAS CABINETT DES DR. CALIGARI, Robert Wiene, 1920, METROPOLIS, Fritz Lang, 1927 und DER LETZTE MANN, Friedrich Wilhelm Murnau, 1924)werden Aufgabe und Bedeutung der jeweils verwendeten (Film-)architektursprache aufgezeigt und reflektiert.

Zum Abschluss werden Filmausschnitte vorgeführt, die auf die bis in die heutige Zeit sich fortsetzende Verwendung bestimmter Stilmerkmale aus jener Zeit hinweisen.


Kamera & Licht

Neben dem Regisseur ist der Kameramann der wichtigste Partner beim Erstellen des visuellen Konzepts eines Filmes. Unterschiedliche Kameraführungen und Beleuchtung verändern die vom Szenenbildner gebauten Sets. 

Das Seminar vermittelt die Grundlagen der Kamera- und Lichttechnik sowie deren Fachbegriffe. Mittels vorbereiteter Musterplatten können die Studierenden die Wirkung von Licht auf die von ihnen gestalteten Oberflächen ausprobieren.