13.03.2026

Grimme-Preis 2026:

Auszeichnungen

Grimme-Preis 2026:

Sieben Alumni der Filmakademie Baden-Württemberg ausgezeichnet

Das Grimme-Institut in Marl hat am Donnerstag, 12. März 2026 die Gewinnerinnen und Gewinner des 62. Grimme-Preises bekanntgegeben. Zu den Preisträger*innen zählen auch sieben Absolventinnen und Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg (FABW).

Gleich doppelt freuen konnte sich Dustin Loose, der für seine Regieleistung bei zwei Produktionen geehrt wurde.

„Dieser Grimme-Preis Jahrgang zeigt erneut, wie vielfältig im deutschen Fernsehen aktuelle Themen der Zeitgeschichte wie Rassismus, Rechtsradikalismus und die prekäre Lage des Gesundheitssystems, aber auch neuere deutsche Geschichte erzählt werden“, so Çiğdem Uzunoğlu, Direktorin des Grimme-Instituts.

Vergeben werden die insgesamt sechzehn Grimme-Preise sowie drei Sonderpreise am 24. April 2026 im Theater der Stadt Marl. Durch die Preisverleihung, die von 3sat zeitversetzt ab 22.25 Uhr im Fernsehen ausgestrahlt wird, führt in diesem Jahr Linda Zervakis.

Die ausgezeichneten FABW-Alumni in der Übersicht:

Anmerkung: Im Folgenden aufgeführt sind ausschließlich persönlich ausgezeichnete Absolvent*innen, also keine weiteren an den Produktionen beteiligten Alumni.

Wettbewerb Fiktion

DIE AFFÄRE CUM-EX Dustin Loose (Regie)
DIE NICHTE DES POLIZISTEN Nicole Armbruster (Buch) Dustin Loose (Regie) Clemens Baumeister (Bildgestaltung)
TATORT - DUNKELHEIT Stefan Schaller (Buch, Regie)
TSCHAPPEL Carly Coco (Regie)

Wettbewerb Information & Kultur
HASS.HETZE.HOFFNUNG. Linda Kokkores (Buch)

Wettbewerb Kinder & Jugend
ELLBOGEN Asli Özarslan (Buch, Regie)

Der Grimme-Preis, eine der bedeutendsten Auszeichnungen für Fernsehproduktionen in Deutschland, wird seit 1964 jährlich in Marl verliehen. Stifter des Grimme-Preises ist der Deutsche Volkshochschul-Verband, weitere Partner sind das Land Nordrhein-Westfalen, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), der Westdeutsche Rundfunk (WDR), 3sat und die Stadt Marl.

Foto: Grimme-Institut

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