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Fernsehjournalismus

Der moderne Fernsehjournalismus ist mehr denn je gefordert, das gesamte Spektrum filmischer Gestaltungsmöglichkeiten zu beherrschen. Mit den Jahren und einer gewachsenen Zahl der Wissensprogramme im deutschen Fernsehen sind Qualitätsanspruch und Formatvarianz deutlich gestiegen. Herkömmliche Filmsprache und Bildgestaltung sowie Musikeinsatz werden mit modernen Mitteln wie Computertechniken und dramaturgisch gestalteten, fiktionalen Elementen so kombiniert, dass die Filme auch der Erwartungshaltung eines großen Publikums entsprechen können.

Im Studienprogramm sind die theoretischen Ausbildungsinhalte immer nah an die Praxis angebunden. Zunächst werden Grundlagen für die Produktion von TV-Beiträgen – wie Bildgestaltung, Tontechnik, Schnitt, Recherche, Dramaturgie, Interviewführung und Texten – unterrichtet. Eng damit verknüpft ist die vergleichende Analyse der journalistischen Formate im deutschen Fernsehen sowie die Vermittlung von Kenntnissen aus zukunftsweisenden Bereichen wie Transmedia.

Während der gesamten Zeit produzieren die Studierenden eine Reihe eigener Filme, vom 20-Minuten-Magazin bis hin zum langen Diplomfilm am Ende des Studiums. Das Wissen und Können wird von erfahrenen Referenten, Produzenten, Autoren, Regisseuren und Redakteuren in Seminaren gelehrt und durch Kontakte mit Programmverantwortlichen und Exkursionen zu Sendern ergänzt.

Fernsehjournalismus wird als zweijähriges Projektstudium (Quereinstieg) wie auch als vierjähriges Vollstudium, bestehend aus Grund- und Projektstudium angeboten.

Dozenten:

Prof. Peter Arens
Günter Myrell
Mario Damolin
Dr. Joachim Lang


Werbefilm

Olivia Marten
Projektbetreuung
Tel:+49 7141 969 82280
E-Mail

Olivia Marten
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