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Grundstudium

1. Jahr: Nach den Basiskursen zu Organisation, Technik und filmischen Grundlagen startet der Abteilungsunterricht. Montags nehmen die Studierenden am Drehbuch 1-Kurs (Studiengang Film + Medien) teil. Interdisziplinäre Pflichtveranstaltungen sind u.a. Filmgeschichte/-theorie, Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen, Grundlagen der Filmproduktion sowie das Verfassen einer Sequenzanalyse. Im facheigenen Unterricht wird das Handwerk des Produzierens gelehrt: Dramaturgie, Drehbuchanalyse, Drehplanerstellung und Kalkulation der Herstellungskosten sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Urheberrecht. Neben dem Unterricht organisieren und betreuen die Studierenden entstehende Filmprojekte.

Das 2. Jahr beginnt ebenfalls mit Basiskursen, danach folgt der Abteilungsunterricht. Hinzu kommen interdisziplinäre Pflichtveranstaltungen, etwa ein Wahlpflichtseminar zu Filmgeschichte/-theorie. Neben dem facheigenen Unterricht in Dramaturgie, Filmgeschäftsführung und Produktion entwickeln die Studierenden in kreativer, inhaltlicher Kooperation die Filmvorhaben und organisieren die entstehenden Filmprojekte und begleiten diese durch die Drehphase bis zur Postproduktion. Am Ende des 2. Studienjahres erfolgt die Wahl der Studienvertiefung für das Projektstudium.

Die Filmprojekte nehmen im Verlauf des Studiums an Umfang und Komplexität zu und werden oftmals von Teams bestehend aus mehreren Producern betreut.